Weihnachtsfeier der SPD mit Mitgliederehrungen

v.l.n.r.  Peter Schneider, Folke große Deters, Theo Schmitt, Dietmar Danz, Corinna  Schulze-Quabis, Martina Koch und Leo Brill
v.l.n.r. Peter Schneider, Folke große Deters, Theo Schmitt, Dietmar Danz, Corinna Schulze-Quabis, Martina Koch und Leo Brill

Wer zusammen arbeitet, der muss hin und wieder auch gemeinsam feiern, und so fanden sich die Rheinbacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zur traditionellen Weihnachtsfeier zusammen. Der Rheinbacher SPD-Vorsitzende und Landtagskandidat Folke große Deters schwor die Genossen auf den kommenden Landtagswahlkampf für eine Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein. „Schwarz-Gelb fährt momentan ein beispielloses Programm der Entsolidarisierung. Deshalb brauchen wir den Wechsel in Nordrhein-Westfalen!“ So käme im Bildungswesen mittlerweile auf neun Absteiger nur ein Aufsteiger. Überdies ziehe sich die Landesregierung immer mehr aus dem sozialen Wohnungsbau zurück, was für Menschen mit geringem Einkommen verheerend sei.
Traditioneller Höhepunkt der Weihnachtsfeier waren die Mitgliederehrungen. Folke große Deters und Fraktionsvorsitzende Martina Koch ehrten Peter Schneider für 50 Jahre, Leo Brill, Dietmar Danz und Theo Schmitt für 40 Jahre sowie Corinna Schulze-Quabis für 35 Jahre Mitgliedschaft. Ein besonderes Dankeschön richtete große Deters an seinen Amtsvorgänger Theo Schmitt, der von 1981 bis 1983 SPD-Vorsitzender in Rheinbach gewesen war, nachdem er vorher bereits als Juso-Vorsitzender und stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender mitgearbeitet hatte. Auch den Einsatz von Dietmar Danz hob Folke große Deters hervor, der für die SPD den Wahlkreis Flerzheim betreut und seine langjährige Erfahrung als Ortsvereinsvorsitzender und Fraktionsgeschäftsführer in Wuppertal in die politische Arbeit einbringt.
„Wir können gemeinsam stolz darauf sein, Mitglieder der ältesten demokratischen Partei Deutschlands zu sein“, resümierte der Rheinbacher SPD-Vorsitzende Folke große Deters. „Nächstes Jahr brauchen wir dann jede helfende Hand, um die schwarz-gelbe Kahlschlags-Koalition in Düsseldorf abzulösen.“