Bettina Bähr-Losse sucht intensiven Bürger-Dialog

Bundestagskandidatin Bettina Baehr-Losse
Bettina Baehr-Losse

"In 100 Tagen endet endgültig die Amtszeit der schwarz-gelben Bundesregierung und auch die Zeit von Norbert Röttgen als Bundestagsabgeordneter", gibt sich SPD–Bundestagskandidatin Bettina Bähr–Losse kampfbewusst.
Bei den vielen Begegnungen im Wahlkreis die Bettina Bähr–Losse in den vergangen Wochen hatte wurde immer wieder deutlich, wie vielfältig und verschieden der Rhein–Sieg–Kreis doch ist. Die Herausforderin von Norbert Röttgen setzt deshalb vor allem auf den direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, getreu ihrem Wahlkampf-Motto: Bettina Bähr-Losse, Ihre Anwältin in der Region. Rund drei Monate vor der Wahl nimmt die Anzahl ihrer Hausbesuche ständig zu. Dabei zeigen sich viele Bürger angenehm überrascht, wenn eine Politikerin bei Ihnen persönlich vorbeischaut, um sich vorzustellen. "Die Reaktionen sind überwiegend positiv, die Menschen nutzen die Chance für Fragen und Anregungen," resümiert Bähr–Losse ihre bisherigen Besuche. Sie und ihr Team wollen bis zum Ende des Wahlkampfes mindestens 10.000 Menschen direkt an der Haustür treffen . Neben Hausbesuchen wird es in allen Gemeinden sogenannte Ortstage geben, bei denen Bähr–Losse einen Tag lang vor Ort ist, Unternehmen, Vereine oder Institutionen besucht. "Ein offenes Ohr in den Betrieben haben, vor Ort versuchen das Umfeld besser zu gestalten und grundlegende Probleme aus dem Wahlkreis nach Berlin mitnehmen, das ist mein Verständnis von bodenständiger guter und besserer Politik, die ich für möglich halte", so Bähr–Losse.
Für die Sozialdemokratin muss der Stillstand in ihrer Region nach vier Jahren endlich beendet werden. Bähr-Losse: "Eine Reform des Mietrechtes ist dringend notwendig, um die Auswüchse zu stoppen eine Mietpreisbreme einzuführen und Maklerkosten nach dem Auftraggeberprinzip zu verteilen. Die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, sowie ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8,50 EUR, sowie die Eingrenzung von Leih- und Zeitarbeit sind wichtige Themen, bei denen wir als SPD handeln werden". Genauso im Bereich der Gesundheits- und Alterssicherung. "Wir als SPD betreiben keinen Etikettenschwindel mit Phrasen zu Lohnuntergrenze oder Lebensleistungsrente. Wir sagen den Menschen vor der Wahl konkret wie wir in den einzeln Themen agieren wollen und werden", hebt Bähr–Losse hervor.
Die Kandidatin freut sich darauf, ab 22. September im Parlament Verantwortung für ihren Wahlkreis zu übernehmen. "Die nächsten 100 Tage entscheiden, ob der Rhein–Sieg–Kreis vom politischen Stillstand in Berlin vertreten wird, oder ob eine neue Art der Politik mit klaren Aussagen und klare Kante eine Chance bekommt. Ich bin zuversichtlich, dass am 22. September die Sozialdemokraten erfolgreich sein werden ", so Bähr–Losse abschließend.