Wilmers begrüßt Diskussion um Verkehrsberuhigung in der Heeg

Stadtratkandidat Georg Wilmers
SPD-Ratskandidat Dr. Georg Wilmers

SPD Ratskandidat Dr. Georg Wilmers begrüßt die Anregung, zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs im Wohngebiet „Heeg“ eine Umwidmung der Straße Römerkanal zwischen der Brücke über den Gräbbach und der Gymnasiumstraße in eine Einbahnstraße Richtung Gymnasiumstraße zu versuchen. In einer Versammlung von Anwohnerinnen und Anwohnern des Wohngebiets, zu der die CDU-Ratsfraktion eingeladen hatte und die von etwa 40 Personen besucht wurde, haben sich am Ende 16 Personen für diese Einbahnstraßenregelung ausgesprochen. Zudem sollte geprüft werden, ob eine Aufhebung der Sperrung der Straße Römerkanal für den Autoverkehr in Höhe der Abzweigung „Heeg“ rechtlich möglich ist.

Entlastung vom Durchgangsverkehr

„Dadurch wäre ein Durchgangsverkehr überhaupt nur noch in eine Richtung möglich und mit Aufhebung der Sperrung im Römerkanal würden die Straßen Heeg, Kleine Heeg und Gräbbachstraße vom Durchgangsverkehr sicherlich effektiv entlastet“, so Dr. Wilmers, „das könnte einen Versuch wert sein“. Da auf der anderen Seite Nachteile für andere Anwohner entstehen und es ohnehin noch einen Bürgerantrag zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs im Wohngebiet „Heeg“ aus dem Jahre 2012 gibt, über den noch nicht befunden wurde, hat die SPD beantragt, das Thema in der nächsten Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses der Stadt Rheinbach zu erörtern und dort Vor- und Nachteile der Anregung abzuwägen. Die Stadtverwaltung, die 2013 vorgeschlagen hatte, zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs die Brücke über den Gräbbach der Straße Römerkanal ganz zu sperren oder im Wohngebiet alternierendes Parken auf der Straße zur Geschwindigkeitsreduzierung zu markieren oder gar nichts zu tun, wurde gebeten, die Anregung zu bewerten und mitzuteilen, ob eine Aufhebung der Sperrung der Straße Römerkanal in Höhe der Einmündung Heeg rechtlich möglich ist.