SPD-Antrag sorgt für Entschärfung der Parksituation „Am neuen Wasserwerk“

Ratsfrau und Stadtratkandidatin Birgit Formanski
SPD-Ratsfrau Birgit Formanski

Nach Abschluss der Bauarbeiten an der Bahnstrecke RB23 wird der Bahnhof in Rheinbach offenbar wieder verstärkt von Pendlern in Anspruch genommen. Die Parksituation rund um den Bahnhof wurde dadurch schwieriger, zumal der neue Parkplatz in der Straße „Am neuen Wasserwerk“ von den Bürgerinnen und Bürgern bisher nur begrenzt angenommen wird. Stattdessen wird die Straße „Am neuen Wasserwerk“ beidseitig zugeparkt.

Besorgte Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich an die SPD-Ratsfraktion gewandt und beklagt, dass parkende Fahrzeuge die Einmündung der „Hollerithstraße“ in die Straße „Am neuen Wasserwerk“ stark verengen würden, was täglich zu gefährlichen Situationen führe. SPD-Ratsfrau Birgit Formanski und SPD-Ratsherr Jürgen Lüdemann haben dies zum Anlass genommen, in einem Antrag an die Stadt eine Entschärfung der Situation zu fordern.

Nach einer Ortsbesichtigung ließ die Reaktion der Stadtverwaltung nicht lange auf sich warten. Es wurde nun beschlossen, dort ein beidseitiges Halteverbot einzurichten und durch eine Ergänzung der bestehenden Parkleitbeschilderung auch auf den neuen Parkplatz hinter der Bahn hinzuweisen.

Die sozialdemokratischen Ratsmitglieder Birgit Formanski und Jürgen Lüdemann freuen sich über die schnelle Reaktion der Stadt. „Eigentlich gibt es genügend Parkplätze für Pendler am Bahnhof in Rheinbach. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger sowie Studierende nun auch den neu angelegten Parkplatz hinter dem Bahnhof stärker zu nutzen“, so Birgit Formanski und Jürgen Lüdemann abschließend.