Der Spielplatz Stauffenberg-/Leberstraße erhält neue Spielgeräte

Spielplatz Stauffenbergstraße

In der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses wurde bekannt, dass im laufenden Jahr die insgesamt 20 sowohl in Rheinbach als auch in den Ortschaften gelegenen Spielplätze im Laufe dieses Jahres mit neuem Spielgerät ausgestattet werden.

„Ich freue mich, dass nun auf dem Spielplatz Stauffenbergstraße / Leberstraße ein Teil der vor längerer Zeit abgebauten Geräte durch Neuanschaffungen ersetzt werden. Aufgestellt werden eine Nestschaukel, die schon lange vermisste Seilbahn sowie eine Rutsche“, erläutert SPD-Ratsfrau Birgit Formanski.

Die sozialdemokratische Ratsfrau weiß zu berichten, dass früher die Anschaffung der Spielgeräte für diesen Spielplatz auf Initiative des damaligen Ratsherrn Gert-Uwe Geerdts zu einem großen Teil mit Eltern- und Nachbarschaftshilfe ermöglicht wurde. Ab 1989 haben in diesem Stadtteil über einen langen Zeitraum hin jährlich Sommerfeste stattgefunden, bei denen sich viele der hier wohnenden Eltern bei der Vorbereitung und Durchführung beteiligt haben. Gemeinsam mit den Kindern wurden unter anderem Flohmärkte organisiert, Geschicklichkeitsspiele für Mädchen und Jungen unterschiedlicher Altersgruppen vorbereitet und diverse Attraktion angeboten; in den letzten Jahren unter reger Beteiligung des Kindergartens St. Helena. Für Speise und Trank sorgte die Nachbarschaft durch reichlich Geld- und Kuchenspenden. Der Erlös dieser Feste half, die Anschaffung der Tischtennisplatte, der Seilbahn, des Basketballkorbes mit der asphaltierten Fläche und der Pendelschaukel zu finanzieren.

„Der Spielplatz war und ist ein beliebter Treffpunkt junger Familien. Es wird auf ein ansprechendes Umfeld und auf die pflegliche Behandlung der Geräte geachtet“, so die sozialdemokratische Kommunalpolitikerin weiter.

Inzwischen sind wieder junge Familien mit Kindern unterschiedlicher Altersgruppen in die Nachbarschaft gezogen, der Spielplatz ist erneut zu einem Treffpunkt für Familien geworden. So erfreut sich auch heute noch der damals angelegte Rodelhügel großer Beliebtheit. Kaum ist der erste Schnee gefallen, rodeln Jung und Alt die kleine Anhöhe hinunter.

„Es wäre schön, wenn die in Aussicht gestellten Spielgeräte möglichst bald aufgestellt würden“, so Birgit Formanski abschließend.