Stadtratkandidatin Andrea Kaminski

Andrea Kaminski

Privat

Holunderweg 1a

53359 Rheinbach

In einem kleinen Ort zwischen Soest und Paderborn geboren, machte ich dort nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kirchengemeinde, in der ich schon jahrelang in der Jugendarbeit tätig war, bevor es mich zum Lehramtsstudium nach Münster verschlug. Mit den Fächern Biologie und Geschichte im Gepäck, verbrachte ich dann mein Referendariat hauptsächlich an einem Gymnasium in Unna. Seit 1996 unterrichte ich nun an der Abendrealschule in Bonn, wo jungen Menschen, die den erwünschten Schulabschluss aus sehr verschiedenen Gründen nicht auf dem direkten Weg erworben haben, eine zweite Chance für einen besseren Start in die Zukunft wahrnehmen. Als Beratungslehrerin stehe ich den Schülern dort nicht nur in Schulfragen zur Seite, sondern betreue sie eng in allen Problemlagen, die sich oft aus familiären oder finanziellen Schwierigkeiten ergeben.

Seitdem wir vor 13 Jahren nach Rheinbach gezogen sind und unser Sohn in den Kindergarten gekommen ist, engagiere ich mich in den Gremien von Kindergarten und Schule. Für mich ist es selbstverständlich, dass man sich dort einbringt und sich an den Entwicklungsprozessen beteiligt und diese mit unterstützt. Mein besonderes Interesse galt bisher in Rheinbach der Bildungspolitik. An der GGS Sürster Weg war ich einige Jahre Schulpflegschaftsvorsitzende und in diesem Rahmen daran beteiligt, die Stadtschulpflegschaft neu zu gründen und seitdem mit zu leiten. Durch die Neugründung der Stadtschulpflegschaft ist es wieder möglich geworden, dass Eltern eine Stimme im Schulausschuss der Stadt haben und diesem Ausschuss beratend zur Seite stehen können. Die Stadtschulpflegschaft hat sich gerade in den letzten Jahren immer wieder in den Umwandlungsprozess der Schullandschaft eingebracht und dafür gesorgt, dass alle notwendigen Informationen, die für eine Entscheidung wichtig waren, an die Eltern herangetragen wurden. In diesem Prozess ist sie eine wichtige Verbindungsstelle zwischen der Stadt Rheinbach und den Eltern.
Bisher war Politik für mich eigentlich eine Sache, die immer die anderen machten und die für mich bestimmt nichts wäre. Nach den Jahren in der Stadtschulpflegschaft ist dann auch mir aufgefallen, dass ich eigentlich schon seit Jahren politisch aktiv bin, weil Politik nicht nur eine Sache der „ganz Großen“ in Berlin ist, sondern bedeutet, sich vor Ort für die Menschen zu engagieren.
Mein Weg in die SPD ist daher eine logische Konsequenz, wenn ich mich nun nicht mehr nur bildungspolitisch betätigen möchte, sondern auch auf anderen Gebieten, die zu Verbesserungen für die Menschen in Rheinbach führen sollen, aktiv sein möchte.

In meinem Wahlkreis, in dem sehr viele junge Familien wohnen, möchte ich mich natürlich weiter in den Fragen der Bildungspolitik und Chancengleichheit einbringen. Darüber hinaus liegen mir aber auch gerade die Anliegen sehr am Herzen, die das tägliche Leben betreffen und wo Änderungen zu Verbesserungen führen können. Ändern wird sich aber nur etwas, wenn das Thema angesprochen oder das Problem erkannt wird. Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass man manche Dinge nicht selber in die Hand nehmen kann oder gerne Unterstützung hätte. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie mich ansprechen und mir Ihre Ideen, Wünsche, kritischen Anmerkungen zutragen würden.

Wenn Sie jetzt auf diesen Link klicken, wird Ihnen mein Wahlbezirk angezeigt.